In-Vitro-Fertilisation (IVF)

Als häufige Gründe zur Durchführung einer IVF gelten folgende Befunde:

  1. Verschluss, Beschädigung oder Fehlen der Eileiter.
  2. Unerklärte Sterilität (keine erkennbare Ursache).
  3. Ungenügende Samenqualität. Liegt dies vor, setzen wir die ICSI-Behandlung ein (siehe ICSI).

Das Schweizer Fortpflanzungsmedizingesetz verlangt, dass Sie für eine Kinderwunschbehandlung in einer stabilen heterosexuellen Beziehung leben. Verheiratet müssen Sie jedoch nicht sein.

Befruchtung in der Ampulle des Eileiters

Abb. 1: Befruchtung in der Ampulle (= äusseres Ende) des Eileiters mit Wanderung der befruchteten Eizelle durch den Eileiter. Am 5. Tag erreicht die freie Blastozyste die Gebärmutterhöhle. Die Einnistung erfolgt am 6. Tag nach der Befruchtung.

Ablauf der In-Vitro-Fertilisation:

Schritt 1: Ovarielle Stimulation

Schritt 2: Gewinnung der Eizellen

Schritt 3: Befruchtung (Insemination)

Schritt 4: Kryokonservierung von Embryonen und Blastozysten


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